Freitag, 25. Mai 2012
A little change...
Manchmal sollte man dem Verstand folgen, manchmal sollte man auf das hören. was einem die Logik sagt, nicht nur das Herz. Das Herz kennt keine Grenzen, das Herz kennt keine Belastungsgrenze, das Herz denkt nicht logisch, es denkt in Dimensionen welche der Realität nicht immer entsprechen, nicht umzusetzen sind oder einem selber teilweise extrem schaden können. Doch auch der Verstand alleine ist nicht die beste Lösung, denn der Verstand denkt ohne Emotionen, der Verstand kennt keine Menschlichkeit, der Verstand kennt keine Gnade, keine Reue, keine Liebe.

Ich habe mich viel zu sehr von meinen Emotionen leiten lassen, ich habe mir wegen meinen Emotionen viel zu viel zugemutet, mich viel zu sehr verausgabt, mein Leben, das jetzt und hier viel zu sehr von vor allem den negativen Emotionen leiten lassen. Es wird Zeit Kopf und Herz wieder in Einklang zu bringen, es wird Zeit wieder zu alten Normen zurück zu finden. Ich sollte mir nicht, weil ich selber genug Leid erfahren habe, nicht das Leid der Menschheit zu beseitigen zur Aufgabe machen, nicht immer versuchen jeden vor dem zu bewahren, was mir passiert ist, denn im Endeffekt ist es oft schlimmer als wie wenn man die Leute ab und zu selber ihre Erfahrungen machen lassen würde. Sie müssen selber lernen, aus ihren Fehlern und hierfür ist das Herz der beste Lehrmeister. Sie müssen manchen Schmerz kennen lernen, denn wenn ich immer jeden versuche davor zu bewahren, laste ich mir selber nicht nur das aktuelle Problem der Leute auf, sondern ihre Lebensprobleme.

Nichts geschieht ohne Grund, nichts passiert ohne eine Moral der Geschichte, nichts passiert ohne eigenen gewissen Lernfaktor auszulösen.

Meine Moral von der Geschicht? Freunden helfen ist ok, Freunden helfen macht Spaß, aber sich alle Probleme von jedem aufzuhalsen, ist sowohl für mich schädlich wie auch für andere, vor allem wenn ich die Personen kaum kenne.

Ich muss den Weg zwischen Mutter Theresa und des Teufels Advocat finden, den Weg zwischen zu herzlich und eiskalt. Ich hatte diesen Weg einmal, vor langer Zeit und ich werde den Weg dorthin wieder finden. Meine Familie, meine richtigen Freunde können weiterhin auf mich zählen, aber ich werde mir nicht mehr das Leid der Menschheit antun, das ist nicht meine Aufgabe. Meine Aufgabe ist selber mein eigenes Leben zu leben und es ist alleine mein Recht zu entscheiden, wer daran teil haben darf und wie ich es lebe. Ich werde mein Leben nicht mehr still stehen lassen, ich will mich verlieben, ich will Spaß an MEINEM Leben haben und nicht mein Leben für andere Leben.

Something in my life changed virtue to vice, something in my life are the reason for the change from g to e-minor. I was blessed, yet damned...
But now, I paint my life in the colors that I want, no more of only black and white, no more pain and cry, I want the colors of my own life back, I fight no more only for other, I'll fight now for myself.